Freizeitbereich - Alles ausser Reparaturen und Technik!Steuer, Plakette, Versicherung:Das ändert sich ....

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ProjektX14
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Re: Steuer, Plakette, Versicherung:Das ändert sich ....

Beitrag von ProjektX14 »

Und die Punkte-Regelung bleibt? Ich finde, es müßte für die Rettungsgassenblockierer und die Raser auch mehr Punkte geben. Und über Rotlichtverstöße (scheinbar ein neuer Volkssport) wurde überhaupt nichts geschrieben. In meinen Augen ist das nur eine halbherzige Reformierung des Bußgeldkataloges.
Der Unterschied zwischen einem Einachs-Antrieb und einem Allrad besteht darin, daß beim Allrad alle vier Räder durchdrehen (Otto Frhr. Marschall während einer Rallye im Harz, Ende der 60er).
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shogun
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Re: Steuer, Plakette, Versicherung:Das ändert sich ....

Beitrag von shogun »

Punkte-Regelung bleibt wohl, es geht um Bußgelder, hier ein Auszug aus der Zeit online: Bußgelder: Geblitzt werden und Falschparken müssen wehtun
Die höheren Sanktionen im künftigen Bußgeldkatalog sind notwendig. Denn im Straßenverkehr geht es um Menschenleben. Wirken werden die Strafen nur durch mehr Kontrollen.
Der politische Dauerstreit um den Bußgeldkatalog hat Fortschritte für die Verkehrssicherheit ein Jahr lang ausgebremst. Nun endlich ist der Konflikt zwischen Union und Grünen beendet und damit die Unsicherheit, die ein zwischenzeitlich verschärfter Katalog ausgelöst hatte, der dann wegen Formfehlern für ungültig erklärt wurde. Der Kompromiss, den die Verkehrsminister der Länder jetzt erzielt haben, ist sinnvoll – und kann doch nur der Anfang der Bemühungen sein, die Straßen für alle Verkehrsteilnehmenden sicherer zu machen. Der Bußgeldkatalog musste dringend reformiert werden, die Strafen waren viel zu niedrig: 15 Euro für Falschparken, 35 Euro für innerorts 20 km/h zu schnell fahren – das schreckt kaum ab. Wer rast, spielt mit dem Leben anderer Verkehrsteilnehmender. Das Geblitzt werden muss wehtun, besonders innerorts, insofern ist die deutliche Erhöhung der Bußgelder überfällig. Und auch das Kurzparken auf Fuß- und Radwegen – für das schnelle Brötchenholen – ist keine Lappalie und wird zurecht bald auf bis zu 110 Euro verteuert. Wenn Radfahrerinnen auf die Straße ausweichen müssen oder Fußgänger auf den Radweg, kann das zu gefährlichen Situationen führen.
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